Endometriumkarzinom: molekulare Klassifikation in Management und Therapie integrieren
Position Paper zur Integration der molekularen Klassifikation in das Management des Endometriumkarzinoms. Relevante Gruppen sind POLE-mutiert, mismatch-repair-defizient/MSI-H, p53-abnormal und NSMP. Die molekulare Einordnung beeinflusst Prognose, Risikostratifikation, Staging und Therapieentscheidungen.

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CLDN18.2 beim Magen- und GEJ-Adenokarzinom: neuer prädiktiver IHC-Marker für zielgerichtete Therapie
CLDN18.2 ist ein neuer, praktisch relevanter prädiktiver Biomarker beim fortgeschrittenen Magen- und gastroösophagealen Adenokarzinom. Die immunhistochemische Testung identifiziert Patientinnen und Patienten, die für eine Therapie mit CLDN18.2-gerichteten Antikörpern wie Zolbetuximab infrage kommen. Für die Pathologie entscheidend sind membranöse Färbung, Cut-off, Heterogenität und korrekte präanalytische/analytische Umsetzung.
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Neue histopathologische und molekulare Befunde in der gynäkologischen Tumorpathologie
Aktueller Übersichtsartikel zu wichtigen Entwicklungen in der gynäkologischen Tumorpathologie: molekulare Klassifikation des Endometriumkarzinoms, HPV-assoziierte und HPV-unabhängige Tumortypen, mesonephric-like Adenokarzinome, STK11-assoziierte adnexale Tumoren, molekular definierte uterine mesenchymale Neoplasien und seltene ovarielle Sex-Cord-Stromatumoren.

Ed Uthman | PD
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WHO GI 6: Änderungen der WHO-Klassifikation der Tumoren des Verdauungssystems
Die 6. Auflage der WHO-Klassifikation der Tumoren des Verdauungssystems bringt relevante strukturelle, terminologische und molekularpathologische Neuerungen. Besonders wichtig sind neue Entitäten, klarere Kategorien für serratierte kolorektale Läsionen, neue GI-Karzinomtypen, Anpassungen bei biliären Vorläuferläsionen und eine stärkere Integration molekularer und immunphänotypischer Befunde.

Ed Uthman | CC BY-SA 2.0
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