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Glossaries

Term Definition
Antrum
Das Antrum pyloricum ist der distale Abschnitt des Magens vor dem Übergang in den Dünndarm (Duodenum). Es gehört zur Pars pylorica und endet am Musculus sphincter pylori (Pylorus).
Funktion
  • Durchmischung und Weiterleitung des Speisebreis (Chymus) in Richtung Duodenum
  • Produktion von Schleim und Gastrin durch G-Zellen der Antrumschleimhaut
  • Regulation der Magensäuresekretion über hormonelle Rückkopplung
Klinische Relevanz
  • Häufiger Sitz von chronischer Gastritis, insbesondere:
  • Prädilektionsort für peptische Ulzera und Magenkarzinome
  • Veränderungen im Antrum können die Säureregulation und gastrointestinale Motilität beeinflussen
Synonyms - antral
APC
APC (Adenomatous Polyposis Coli)
APC Protein
Quelle: www.pdb.org,
Public Domain

Gen: Tumorsuppressor auf Chromosom 5q21-22.
Funktion: Reguliert den Wnt-Signalweg durch Abbau von β-Catenin, kontrolliert Zellproliferation und stabilisiert Mikrotubuli.
Lokalisation: Im Zytoplasma und an der Zellmembran, wo es Zelladhäsion unterstützt.

Erkrankungen
  • FAP: Familiäre adenomatöse Polyposis mit hunderten Polypen und nahezu 100 % Darmkrebsrisiko.
  • Turcot-Syndrom: Variante mit Hirntumoren (z. B. Medulloblastom).
  • Desmoid-Tumoren: Weichgewebstumoren bei FAP-Patienten.
  • Adenom-Karzinom-Sequenz: APC-Mutationen sind frühes Ereignis in kolorektalen Karzinomen.
Molekulare Merkmale
  • APC-Mutationen: Häufig in FAP und sporadischen kolorektalen Karzinomen.
  • Pathogenese: Verlust der APC-Funktion → β-Catenin-Akkumulation → unkontrollierte Zellteilung.

Kurz: APC ist ein Schlüsselregulator in der Tumorprävention und zentral in der Entstehung von Darmkrebs.

Synonyms - APC-Gen
Aphte
Aphten/aphtöse Entzündung
Aphten sind schmerzhafte, oberflächliche Erosionen oder Ulzerationen der Schleimhaut, die meist in der Mundhöhle, seltener im Gastrointestinaltrakt auftreten. Sie sind meist selbstlimitierend, können aber bei bestimmten Erkrankungen chronisch oder rezidivierend sein.
Vorkommen
  • Mundhöhle: Häufigste Form sind rezidivierende minor Aphten (wenige mm groß, weiße Fibrinmembran, entzündlicher Randsaum).
  • Darm: Aphthöse Läsionen treten bei Morbus Crohn auf, oft als frühes Zeichen der Erkrankung. Sie sind meist über einem Lymphfollikel lokalisiert und können in tiefere Ulzerationen übergehen.
  • Genitalbereich: Im Rahmen des Behçet-Syndroms.
Histologie
Pathophysiologie
Klinische Relevanz
  • Normale Aphten: Selbstlimitierend, symptomatische Therapie mit Antiseptika oder Kortikosteroiden.
  • Chronisch-rezidivierende Aphten: Verdacht auf systemische Erkrankungen (z. B. Behçet-Syndrom, Morbus Crohn).
  • Aphten im Darm: Diagnostische Bedeutung bei Frühformen von Morbus Crohn (DD: Infektiöse Kolitis), oft über Lymphfollikeln lokalisiert.
Synonyms - aphtös, aphtöse Entzündung
AR-V7
AR-V7(Androgenrezeptor-Variante 7)
AR-V7 (Androgenrezeptor-Variante 7) ist eine konstitutiv aktive Spleißvariante des Androgenrezeptors (AR), die durch alternatives Spleißen entsteht und eine verkürzte Ligandenbindungsdomäne aufweist. Diese Struktur ermöglicht eine ligandunabhängige Aktivierung der Transkription androgenabhängiger Gene, was insbesondere bei der Entwicklung von kastrationsresistentem Prostatakrebs (CRPC) eine Rolle spielt.
Funktion
  • Bindet an DNA und aktiviert die Transkription ohne Androgenbindung
  • Fördert die Expression von Genen, die mit Zellproliferation und Überleben assoziiert sind
  • Unterstützt die Entwicklung von Resistenzen gegen Androgenrezeptor-gerichtete Therapien
Klinische Relevanz
  • AR-V7-Expression in zirkulierenden Tumorzellen korreliert mit schlechterem Ansprechen auf Therapien wie Enzalutamid und Abirateron
  • Nachweis von AR-V7 dient als prädiktiver Biomarker für Therapieentscheidungen
  • Patienten mit AR-V7-positivem CRPC zeigen bessere Ergebnisse unter Taxan-basierter Chemotherapie im Vergleich zu weiteren Androgenrezeptor-gerichteten Therapien
Therapeutische Ansätze
  • Entwicklung von Wirkstoffen, die spezifisch AR-V7 hemmen oder dessen Expression reduzieren
  • Forschung an neuen Therapieformen, die die durch AR-V7 vermittelten Signalwege gezielt unterbrechen
Assoziation
In der Medizin bezeichnet eine Assoziation das gemeinsame oder gehäufte Auftreten zweier oder mehrerer Merkmale, Erkrankungen oder Befunde, ohne dass zwingend eine kausale Beziehung vorliegt.
Typen und Beispiele
Klinische Relevanz
  • Eine Assoziation ist kein Beweis für Kausalität, kann aber Hinweise auf gemeinsame Pathomechanismen oder Risikofaktoren liefern
  • Dient häufig als Grundlage für Screeningstrategien oder Risikobewertungen
Atrophie
Atrophie bezeichnet eine pathologische Verkleinerung oder Rückbildung von Gewebe, Organen oder Zellen durch Zellverlust oder Volumenminderung der Zellen. Sie kann reversibel oder irreversibel sein und ist ein Zeichen von degenerativen oder adaptiven Prozessen.
Arten der Atrophie
  • Inaktivitätsatrophie: Muskelatrophie durch Immobilisation
  • Altersatrophie: Physiologischer Gewebeabbau, z. B. Gehirnatrophie
  • Vaskuläre Atrophie: Durchblutungsmangel, z. B. bei Arteriosklerose
  • Druckatrophie: Gewebeverlust durch chronische Kompression
  • Hormonelle Atrophie: Endometriumatrophie nach Menopause
Klinische Relevanz
  • Atrophie tritt bei verschiedenen Erkrankungen wie neurodegenerativen, vaskulären oder hormonellen Störungen auf
  • Unterscheidung von Hypoplasie (unzureichende Entwicklung) und Nekrose (irreversibler Zelluntergang)
  • Therapie je nach Ursache: Physiotherapie, medikamentöse Stimulation, Revaskularisation
Synonyms - atrophisch, atrophische
Atypie

Der Begriff Atypie bezeichnet histologisch Abweichungen von der normalen Zell- und Gewebestruktur, die auf mikroskopischer Ebene erkennbar sind. Diese Veränderungen umfassen unregelmäßige Zellformen, Kernvergrößerungen, verändertes Chromatinmuster und Anomalien in der Zellarchitektur. Atypien treten häufig bei präkanzerösen und malignen Prozessen auf und sind ein Hinweis auf Zellveränderungen, die mit einer Entdifferenzierung und einer potenziell höheren Neigung zur Tumorbildung assoziiert sind. Sie sind ein wichtiges diagnostisches Kriterium in der Pathologie zur Beurteilung von Gewebeveränderungen und Tumormalignität.

Synonyms - Atypien, atypisch, atypische, atypischer
Autoantikörper
Autoantikörper sind Antikörper, die fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen gerichtet sind. Sie spielen eine zentrale Rolle bei Autoimmunerkrankungen und können Gewebe und Organe schädigen.
Pathologische Bedeutung
  • Organ-spezifische Autoantikörper: Greifen gezielt bestimmte Gewebe an
  • Systemische Autoantikörper: Betreffen multiple Organe
    • Antinukleäre Antikörper (ANA): Systemischer Lupus erythematodes, Kollagenosen
    • Rheumafaktor (RF) und Anti-CCP: Rheumatoide Arthritis
    • Anti-dsDNA-Antikörper: Systemischer Lupus erythematodes
    • Anti-SS-A (Ro) / Anti-SS-B (La): Sjögren-Syndrom
    • Anti-Scl-70 (Topoisomerase-I-AK): Systemische Sklerose
    • Anti-Jo-1: Myositis (Polymyositis, Dermatomyositis)
Klinische Relevanz
  • Diagnostische Marker für Autoimmunerkrankungen
  • Früher Nachweis kann eine Krankheitsentwicklung anzeigen
  • Therapeutische Ansätze: Immunsuppressiva oder B-Zell-depletierende Therapien (z. B. Rituximab)
Autoimmunerkrankung
Autoimmunerkrankungen sind Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen fälschlicherweise als fremd erkennt und angreift. Dies führt zu einer chronischen Entzündungsreaktion und Gewebeschädigung.
Pathophysiologie
  • Verlust der Selbsttoleranz gegenüber körpereigenen Antigenen
  • Beteiligung von autoreaktiven T-Zellen, Autoantikörpern und Entzündungsmediatoren
  • Oft genetische Prädisposition (z. B. HLA-Typen) in Kombination mit Umweltfaktoren (z. B. Infektionen, Medikamente)
Beispiele
  • Systemisch:
    • Systemischer Lupus erythematodes (SLE) (ANA, anti-dsDNA, anti-Sm)
    • Rheumatoide Arthritis (Rheumafaktor, anti-CCP)
    • Sjögren-Syndrom (anti-SSA/Ro, anti-SSB/La)
  • Organbezogen:
    • Hashimoto-Thyreoiditis (anti-TPO, anti-Tg)
    • Typ-1-Diabetes (anti-GAD, IA-2-Antikörper)
    • Zöliakie (anti-tTG, EMA)
    • Morbus Crohn (ASCA)
Diagnostik
  • Nachweis von Autoantikörpern
  • Histologische Veränderungen mit lymphozytären Infiltraten und Gewebezerstörung
Klinische Relevanz
  • Chronisch verlaufend, oft mit Schüben
  • Therapie zielt auf Immunsuppression (z. B. Glukokortikoide, Biologika)
  • Früherkennung und gezielte Behandlung verbessern Prognose und Lebensqualität
Synonyms - Autoimmunerkrankungen
autosomal-dominant
  • Definition: Erbgang, bei dem eine Mutation auf einem der beiden Autosomen (nicht-Geschlechtschromosomen) ausreicht, um eine Erkrankung zu verursachen.
  • Vererbung: Ein betroffenes Elternteil hat eine 50%-ige Wahrscheinlichkeit, die Mutation an Nachkommen weiterzugeben.
  • Geschlechterverteilung: Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen, da es sich um Autosomen und nicht um Geschlechtschromosomen handelt.
  • Klinische Merkmale: Betroffene zeigen oft Symptome in jeder Generation (vertikale Vererbung).
  • Beispiele: Marfan-Syndrom, Chorea Huntington, familiäre Hypercholesterinämie.
B7-Proteine
B7 ist eine Familie kostimulatorischer und inhibitorischer Liganden, die auf antigenpräsentierenden Zellen (APCs) exprimiert werden. Sie regulieren die T-Zell-Aktivierung durch Interaktion mit **CD28** und **CTLA-4** auf T-Zellen.
Wichtige B7-Moleküle und ihre Rezeptoren
  • CD80 (B7-1) und CD86 (B7-2):
    • Bindung an **CD28** → T-Zell-Aktivierung
    • Bindung an **CTLA-4** → Immunsuppression
  • B7-H1 (PD-L1) und B7-DC (PD-L2):
    • Interaktion mit **PD-1** → Hemmung der T-Zell-Aktivität
    • Wichtiger Mechanismus zur Immunevasion von Tumoren
  • B7-H3 (CD276):
    • Immunmodulatorische Funktion, Überexpression in Tumoren
    • Potentielles Ziel für Immuntherapie
  • B7-H4 (VTCN1):
    • Hemmung der T-Zell-Aktivierung
    • Überexpression in verschiedenen Tumoren
Pathologische Relevanz
  • Autoimmunität: Dysregulation der B7-CD28/CTLA-4-Achse kann zu Autoimmunerkrankungen beitragen.
  • Tumorimmunologie: Tumoren nutzen B7-H1 (PD-L1) zur Immunevasion.
  • Checkpoint-Inhibitoren: Anti-CTLA-4 (Ipilimumab) und Anti-PD-1/PD-L1-Therapien (Pembrolizumab, Atezolizumab) blockieren inhibitorische Signale und reaktivieren die Immunantwort.
Synonyms - B7,B7-1,B7-2
Bakterien
Bakterien sind prokaryotische Mikroorganismen, die keinen Zellkern besitzen und in verschiedenen ökologischen Nischen des menschlichen Körpers vorkommen. Sie können kommensal, symbiotisch oder pathogen sein.
Physiologische Rolle
  • Normale Mikrobiota: Besiedelt Haut, Darm, Mund, Urogenitaltrakt und trägt zur Homöostase bei.
  • Verdauung: Fermentation unverdaulicher Kohlenhydrate → Produktion von kurzkettigen Fettsäuren (SCFA).
  • Immunmodulation: Interaktion mit dem mukosalen Immunsystem, Förderung der Toleranz.
  • Vitaminsynthese: Produktion von Vitamin K und B-Vitaminen im Darm.
Pathogene Bakterien
  • Opportunistische Erreger: Normalflora, die unter Immunsuppression pathogen wird (z. B. Escherichia coli, Staphylococcus aureus).
  • Obligat pathogene Bakterien: Verursachen immer Erkrankungen (z. B. Mycobacterium tuberculosis, Treponema pallidum).
  • Toxinbildner: Exotoxine (z. B. Clostridium botulinum) oder Endotoxine (LPS bei gramnegativen Bakterien).
Klinische Relevanz
  • Gleichgewicht der Mikrobiota essenziell für Gesundheit → Dysbiose assoziiert mit Erkrankungen (z. B. CED, metabolisches Syndrom).
  • Antibiotikatherapie gezielt gegen pathogene Bakterien, Risiko für Resistenzentwicklung.
  • Probiotische und präbiotische Strategien zur Modulation der Mikrobiota in Forschung und Therapie.
Synonyms - Bakterium,bakteriell,bakterielle,bakterielles
Ballaststoffe
Ballaststoffe sind unverdauliche pflanzliche Polysaccharide, die eine zentrale Rolle in der Darmgesundheit und Krankheitsprävention spielen. Sie werden in lösliche (z. B. Pektine) und unlösliche (z. B. Zellulose) Ballaststoffe unterteilt.
Physiologische Effekte
  • Erhöhte Stuhlmasse: Beschleunigte Darmpassage, verminderte Kontaktzeit potenzieller Karzinogene
  • Fermentation im Kolon: Produktion von kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) → entzündungshemmende Wirkung
  • Bindung von Gallensäuren: Reduzierte sekundäre Gallensäuren, die karzinogen wirken können
Pathologische Relevanz
  • Kolorektales Karzinom: Schutz durch Verdünnung karzinogener Substanzen und Förderung gesunder Mikrobiota
  • Divertikulose: Unzureichende Ballaststoffzufuhr fördert intraluminalen Druckanstieg → Divertikelbildung
  • Diabetes mellitus: Lösliche Ballaststoffe verlangsamen Glukoseaufnahme, verbessern Insulinsensitivität
  • Atherosklerose: Senkung des LDL-Cholesterins durch Bindung von Gallensäuren
Pathologische Veränderungen bei Ballaststoffmangel
  • Atrophie der Kolonschleimhaut: Reduzierte SCFA-Produktion, beeinträchtigte Barrierefunktion
  • Dysbiose: Veränderung der Mikrobiota, erhöhte proinflammatorische Signalwege
  • Obstipation: Verlängerte Darmpassagezeit, erhöhte Toxinresorption
Klinische Relevanz
Synonyms - ballaststoffreiche Ernährung,ballaststoffarme,Ballaststoffen,Ballaststoffe
Basalmembran

Die Basalmembran ist eine dünne, spezialisierte Schicht aus extrazellulärer Matrix, die Epithelien und Endothelien von darunterliegendem Bindegewebe abgrenzt. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Gewebestruktur, Zelladhäsion und Signalübertragung.

Die Basalmembran besteht aus zwei Hauptschichten:

  1. Lamina rara (auch Lamina lucida): Enthält vorwiegend Laminine, die Zellrezeptoren wie Integrine binden.
  2. Lamina densa: Besteht hauptsächlich aus Kollagen Typ IV, das ein netzartiges Gerüst bildet, sowie Proteoglykanen (z. B. Perlecan) und Glykoproteinen (z. B. Nidogen).

Zusammen gewährleisten diese Proteine mechanische Stabilität und eine selektive Filtrationsbarriere, z. B. in der Niere. Veränderungen oder Defekte in Basalmembran-Proteinen sind mit Erkrankungen wie Tumorinvasion und Autoimmunerkrankungen (z. B. Goodpasture-Syndrom) assoziiert.

Basalzellhyperplasie

Basalzellhyperplasie bezeichnet eine reaktive, gutartige Vermehrung der basalen Zellschicht des Plattenepithels.

Histologie
  • Verdickung der basalen/parabasalem Zelllagen mit erhöhter Zellzahl
  • Basophile Zellkerne, meist ohne Atypien
  • Beibehaltung der epithelialen Reifung in oberen Schichten
  • Keine invasive Komponente
Häufige Lokalisationen
  • Ösophagus: Bei Refluxösophagitis, oft zusammen mit Papillenelongation und intraepithelialen Entzündungszellen
  • Prostata: Im Rahmen der benigne Prostatahyperplasie (BPH), kann mikroskopisch mit Karzinom verwechselt werden
  • Haut: Z. B. in aktinischen Keratosen oder chronisch irritierten Arealen
Klinische Relevanz
  • Typischer reaktiver Befund, keine Neoplasie
  • Wichtiges Unterscheidungskriterium zu präkanzerösen oder neoplastischen Veränderungen
  • Histologische Kontextbeurteilung entscheidend (z. B. Dysplasie, Entzündung, Reifung)
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